Ein Fingertipp auf dem Handy, und das Toy ändert sofort seinen Rhythmus, ohne dass jemand etwas anderes berühren muss. Hinter dieser einfachen Geste steckt mehr, als man auf den ersten Blick denkt. ActiveJoy, die App, mit der INTOYOU seine vernetzten Toys steuert, hat nicht nur eine Bedienweise, sondern gleich mehrere, jede für einen anderen Moment und eine andere Person gemacht. Sie wirklich zu kennen, nicht nur zu wissen, dass es sie gibt, macht den Unterschied zwischen einem Toy, das man kauft, weil es gerade im Trend liegt, und einem, das wirklich zu der eigenen Intimität passt.

Was ActiveJoy ist, bevor es um die Steuerungsmodi geht

ActiveJoy ist die offizielle App, mit der INTOYOU seine App Series steuert, die Modelle, die sich per Bluetooth mit dem Handy verbinden. Sie ist kostenlos und sowohl im App Store als auch bei Google Play erhältlich. Laut eigenem Eintrag in beiden Stores verlangt sie weder eine Registrierung noch eine E-Mail-Adresse oder sonstige persönliche Daten, um zu funktionieren. Diese Design-Entscheidung ist kein Nebensächliches Detail: Man kann die App installieren, das Toy koppeln und loslegen, ohne ein einziges Formular mit persönlichen Daten auszufüllen. Die App ist in mehreren Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, und erhält laut eigener Beschreibung in den App Stores regelmäßige Updates.

Die Steuerungsmodi von ActiveJoy im Einzelnen

Die offizielle Website von ActiveJoy listet mehrere Nutzungsmodi innerhalb der App auf, jeder für eine andere Art, das Toy zu genießen. Das kann jeder Einzelne.

Automatik-Modus

Aktiviert voreingestellte Funktionen, die alle Modi des Geräts steuern, ohne dass manuell etwas eingestellt werden muss. Der einfachste Einstieg, wenn man das Toy gerade erst ausgepackt hat und noch nicht weiß, welche Intensität oder welches Muster bevorzugt wird.

Touch-Modus

Mit dem Finger über den Bildschirm streichen, um die Intensität in Echtzeit zu erhöhen oder zu senken. Der direkteste Modus, wenn eine feine Kontrolle über das Gefühl gewünscht ist, ohne über Menüs oder Voreinstellungen zu gehen.

Musik-Modus

Synchronisiert die Vibration mit der gerade laufenden Musik. Anderer Song, anderes Gefühl, jede Playlist wird so zu einem eigenen Erlebnis.

Fernsteuerungs-Modus

Das ist wahrscheinlich der Modus, der die meisten Fragen aufwirft, und auch der, der beim Auswählen eines vernetzten Toys am meisten zählt. Er erlaubt es, einen privaten Zugangscode mit dem Partner oder der Partnerin zu teilen, damit diese Person das Gerät aus der Ferne steuern kann, laut offizieller ActiveJoy-Dokumentation ohne geografische Begrenzung. Es muss nicht dieselbe Stadt sein, nicht einmal dasselbe Land, damit die Steuerung funktioniert.

Bewegungs-Modus

Nutzt den Beschleunigungssensor des Handys, denselben Sensor, der erkennt, wenn man das Handy kippt, um Bewegung in Vibrationsveränderungen zu übersetzen.

Audio-Modus

Passt die Intensität an die Lautstärke an, die das Mikrofon des Handys erfasst. Je lauter der Ton, desto stärker reagiert das Toy.

Videochat-Modus

Ermöglicht laut ActiveJoy einen Videoanruf direkt in der App, ohne dass eine Registrierung nötig ist. Eine Option, die gezielt für Paare gedacht ist, die sich in diesem Moment nicht denselben Raum teilen.

Video-Modus

Synchronisiert das Gerät mit dem audiovisuellen Inhalt, der gerade auf dem Handy läuft.

Datenschutz: warum ActiveJoy kein Konto verlangt

Eine der häufigsten Sorgen beim Kauf eines vernetzten Toys betrifft die eigenen Daten. Hier ist die Haltung von ActiveJoy in allen drei direkt geprüften Quellen einheitlich: der eigenen Website, dem Google-Play-Eintrag und dem App-Store-Eintrag. Alle drei stimmen darin überein, dass die App keine persönlichen Daten sammelt, sie nicht an Dritte weitergibt und keine Registrierung für die Nutzung erforderlich ist. Auf der Seite, die INTOYOU der App-Steuerung widmet, wird dieser Datenschutzansatz innerhalb des ActiveJoy-Ökosystems ausführlicher erklärt. Für viele, die noch zwischen einem vernetzten und einem klassischen Toy schwanken, ist genau dieses Fehlen von Profilen und Konten oft das ausschlaggebende Argument.

Welches Toy je nach bevorzugtem Modus passt

Diese Modi gehören zur App selbst und sind daher für jedes kompatible Toy der INTOYOU-App-Series-Linie gedacht, auch wenn es sich lohnt, die Produktseite jedes Modells zu prüfen, falls eine bestimmte Funktion je nach Modell abweicht. Wer die Steuerung vor allem mit dem Partner oder der Partnerin teilen möchte, insbesondere über den Fernsteuerungs- oder Videochat-Modus, sollte direkt bei der für zwei gedachten Linie schauen. Der Vibrationsring Ringo mit App ist ein gutes Beispiel dafür: Er wird beim gemeinsamen Moment getragen, und jede der beiden Personen kann die Steuerung vom eigenen Handy aus übernehmen, im selben Raum oder aus der Ferne. Wer sich lieber erst einen Überblick verschaffen möchte, findet in der Kollektion Paar-Toys mit App die Modelle, die gezielt für diese Art der geteilten Steuerung gemacht sind.

Häufige Fragen zu ActiveJoy

Muss ich mich registrieren, um die App zu nutzen?

Nein. Weder die offizielle Website noch die Einträge der App im App Store und bei Google Play verlangen ein Konto oder eine E-Mail-Adresse, um sie zu nutzen.

Ist sie mit iPhone und Android kompatibel?

Ja. ActiveJoy hat eine eigene Version im App Store für iPhone und bei Google Play für Android, wie beide App Stores bestätigen.

Kostet der Download etwas?

Nein, sie ist kostenlos, wie der eigene App-Store-Eintrag bestätigt.

Kann mein Partner oder meine Partnerin das Toy auch von unterwegs steuern?

Ja, genau dafür gibt es den Fernsteuerungs-Modus. Man teilt einen privaten Zugangscode, und die andere Person kann das Gerät laut offizieller ActiveJoy-Dokumentation ohne geografische Begrenzung vom eigenen Handy aus steuern.

Fazit: Die Steuerung hängt genauso von der App wie vom Toy ab

Ein vernetztes Toy ist nur so gut wie seine App. Ein gut designtes Gerät nützt wenig, wenn die Steuerung vom Handy aus umständlich ist, zu viele Daten verlangt oder nur zum Ein- und Ausschalten taugt. Deshalb lohnt es sich, über die technischen Daten des Produkts hinauszuschauen und auch das zu betrachten, was dahintersteckt: in diesem Fall eine kostenlose App ohne Registrierung mit mehreren Modi für sehr unterschiedliche Anwendungen. Wer es ausprobieren möchte, kann mit jedem Modell der App-Series-Linie starten und herausfinden, welcher dieser Modi am besten passt.

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